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FAQ s – siderische Astrologie

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FAQ s -siderische Astrologie

Willkommen im faszinierenden Universum des siderischen Tierkreises!

 

Der siderische Tierkreis basiert auf den tatsächlichen Positionen der Sterne, und seine Berechnungen berücksichtigen die aktuelle Position des Himmelskörpers bei Deiner Geburt. Hier sind die zwölf siderischen Sternzeichen:

 

  • Widder (15. April – 15. Mai): Der energievolle Pionier
  • Stier (16. Mai – 15. Juni): Der genussfreudige Traditionalist
  • Zwillinge (16. Juni – 15. Juli): Der kommunikative Entdecker
  • Krebs (16. Juli – 15. August): Der fürsorgliche Romantiker
  • Löwe (16. August – 15. September): Der charismatische König
  • Jungfrau (16. September – 15. Oktober): Der praktische Perfektionist
  • Waage (16. Oktober – 14. November): Der harmonische Diplomat
  • Skorpion (15. November – 14. Dezember): Der intensive Transformationssuchende
  • Schütze (15. Dezember – 14. Januar): Der abenteuerlustige Optimist
  • Steinbock (15. Januar – 12. Februar): Der ambitionierte Realist
  • Wassermann (13. Februar – 14. März): Der innovationsliebende Freigeist
  • Fische (15. März – 14. April): Der empathische Träumer

 

Erfahre, wie Dein siderisches Sternzeichen Deine Persönlichkeit formt und zum Ausdruck bringt, wo Deine wahren Stärken und Herausforderungen liegen und in welche Richtung Dich Dein Lebensweg führen möchte.

 

Susanne Seemann verwendet für alle schriftlichen Auswertungen und persönlichen Beratungen immer die genauen siderischen Berechnungen, damit Deine Talente endlich voll zur Entfaltung kommen.

 

Tauche ein in die Welt des siderischen Tierkreises und entdecke, wie Deine Geburtssterne Dein Leben beeinflussen können!“

 

1. Tropischer Tierkreis:

Der tropische Tierkreis basiert auf den Jahreszeiten und orientiert sich an den Sonnenständen. Er beginnt mit dem Frühlingsäquinoktium, dem Zeitpunkt, zu dem die Sonne den Himmelsäquator von Süden nach Norden überquert. Der Frühlingspunkt markiert den Startpunkt des entwickelten Tierkreises und fällt in das Sternzeichen Widder. Die folgenden zwölf Zeichen sind gleichmäßig auf die Jahreszeiten verteilt. In der westlichen Astrologie wird der tropische Tierkreis derzeitig am häufigsten verwendet. 

 

2. Siderischer Tierkreis:

Der siderische Tierkreis basiert auf den tatsächlichen Positionen der Sterne und Sternbilder am Himmel. Die siderische Astrologie verwendet als Ausgangspunkt den Punkt, an dem die Sonne während des Frühlingsäquinoktiums das Sternbild Widder betritt. Aufgrund der Präzession verschiebt sich der siderische Tierkreis im Laufe der Zeit im Vergleich zum entwickelten Tierkreis. Die siderische Astrologie ist in nahezu allen östlichen Kulturkreisen, wie beispielsweise der persischen oder vedischen Astrologie (einem Teil der indischen Astrologie), üblich.

 

Zusammenfassend:

 

Der Hauptunterschied besteht darin, dass der tropische Tierkreis auf den Jahreszeiten basiert und sich auf den Frühlingspunkt bezieht, während der siderische Tierkreis auf den tatsächlichen Sternpositionen am Himmel basiert.

 

In der westlichen Astrologie dominiert der tropische Tierkreis, während die vedische Astrologie und einige andere Traditionen seit jeher den siderischen Tierkreis verwenden. Es ist wichtig zu beachten, dass dies zu unterschiedlichen Datumsangaben bei den Geburtstagen der Sternzeichen führen kann, wenn man zwischen den beiden Systemen wechselt.

Der Ursprung der vedischen und siderischen Astrologie reicht weit zurück in die Antike und ist eng mit den Hochkulturen der Sumerer, Babylonier und alten indischen Zivilisationen verbunden.

 

Siderische Astrologie:

Die siderische Astrologie hat ihre Wurzeln in den astronomischen Beobachtungen der Sumerer und Babylonier. Diese Kulturen entwickelten den siderischen Tierkreis, der auf den tatsächlichen Positionen der Sterne basiert. Der babylonische „MUL.APIN“ ist ein frühes Beispiel für die Verwendung des siderischen Tierkreises in der Astrologie. Im Laufe der Zeit erfolgte eine leichte Verschiebung aufgrund der Präzession der Erde, die den siderischen Tierkreis im historischen Kontext beeinflusste.

 

Vedische Astrologie:

Die vedische Astrologie, auch als Jyotish bekannt, hat ihre Ursprünge im antiken Indien. Die vedischen Schriften, insbesondere die „Vedas“ und die „Puranas“, enthalten astrologische Prinzipien. Die vedische Astrologie verwendet den siderischen Tierkreis und bezieht sich auf die Positionen der Sterne und Planeten in Bezug auf bestimmte Sternbilder. Dieses System ist eng mit der hinduistischen Kultur und Philosophie verbunden.

 

In beiden Traditionen, sowohl der siderischen Astrologie als auch der vedischen Astrologie, werden Horoskope erstellt, um Einblicke in Persönlichkeiten, Beziehungen, Lebensereignisse und spirituelle Entwicklung zu gewinnen. Diese uralten astrologischen Praktiken haben eine reiche Geschichte und sind bis heute in verschiedenen Teilen der Welt in Gebrauch.

 

Beide Traditionen haben eine beeindruckende historische Tiefe, und ihre Wurzeln reichen bis in die Frühphasen der menschlichen Zivilisation zurück. Die siderische Astrologie der Sumerer und Babylonier war in Mesopotamien aktiv, während die vedische Astrologie in den vedischen Schriften Indiens verankert ist. Beide Systeme sind Teil eines reichen kulturellen Erbes und haben die Entwicklung der Astrologie auf unterschiedliche Weise geprägt , auch Nakshatras genannt, eine wichtige Komponente des Horoskops. Es gibt insgesamt 27 Nakshatras, und jedes erstreckt sich über einen bestimmten Teil des Himmels. Jedes Nakshatra ist in 13 Grad und 20 Minuten unterteilt, was zu insgesamt 360 Grad des Himmels führt.

 

Hier sind die Namen der 27 vedischen Mondhäuser:

 

  • Ashwini (Asvini)
  • Bharani
  • Krittika
  • Rohini
  • Mrigashira (Mrigashirsha)
  • Ardra
  • Punarvasu
  • Pushya
  • Ashlesha
  • Magha
  • Purva Phalguni 
  • Uttara Phalguni 
  • Hasta
  • Chitra
  • Swati
  • Vishakha
  • Anuradha
  • Jyeshtha
  • Mula
  • Purva Ashadha (Purva Shadha)
  • Uttara Ashadha (Uttara Shadha)
  • Shravana
  • Dhanishta 
  • Shatabhisha
  • Purva Bhadrapada (Purva Bhadra)
  • Uttara Bhadrapada (Uttara Bhadra)
  • Revati

 

Jedes Nakshatra repräsentiert eine bestimmte Energie und hat charakteristische Eigenschaften. Sie sind nicht nur im astrologischen Kontext von Bedeutung, sondern auch in vielen kulturellen und rituellen Traditionen. Die Mondhäuser spielen eine wichtige Rolle bei der Deutung von Horoskopen und bieten tiefe Einblicke in die Persönlichkeit, Beziehungen und das Schicksal einer Person. In vedischen astrologischen Analysen werden die Positionen des Mondes in diesen Nakshatras besonders berücksichtigt.

 

Weitere Mondhäuser findest du hier: 

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